Kardinäle weinen nicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Randfiguren:

Apple – 29 Jahre alt, Schweizer, lebt in Zürich, IT-Spezialist und ehemaliger Hacker, wurde in New York zu 10 Jahren Haft verurteilt, von Fuller noch während seiner Zeit beim FBI angeheuert, dafür Straferlass und Ausreise in die Schweiz. Erledigt für Fuller und das FBI nicht immer ganz legale Recherchen.

Dr. Mertens - Kriminalrat und Chef von Anne, Anfang 60, alte Schule, schätzt Anne und ihre Arbeit sehr.

Dr. Michael Renner - 36 Jahre, IT-Leiter der Erzdiözese München und Freising.

Daniel Schmidbauer - 37 Jahre, Investmentbanker bei einer Münchner Privatbank.

 

Prolog

 

3. Mai 2013 - Redaktionsräume des Wochenmagazins EINBLICKE in Hamburg

»Bitte, meine Herren, nehmen Sie Platz. Kaffee?« Beide verneinten und Böllinghausen schickte Julia, seine Assistentin, mit einer Handbewegung hinaus.

»Nun, haben Sie das Dossier gelesen? Ich habe es gestern, gespeichert auf einem USB-Stick, ohne Absender per Post an meine Privatadresse bekommen. Das könnte uns unsterblich machen - oder vernichten. Was meinen Sie, meine Herren?«

»Auf jeden Fall könnte es unsere Anwälte reich machen«, entgegnete Petersen grinsend. Dr. Oliver Petersen war der Justiziar des Verlagshauses, in dem das Magazin Einblicke erschien. Auf den ersten Blick ein smarter Typ, Ende dreißig, hochgebildet und mit perfekten Umgangsformen. Die stark gegelten, zurückgekämmten Haare passten nicht so ganz ins Bild. Zu dem aalglatten Juristen, der er war, aber wiederum wie die Faust aufs Auge. Erfolg, Karriere und Geld waren seine Lebensmaximen. Wenn er nicht mindestens ein Mal die Woche in irgendeiner Boulevardzeitung erschien, wurde er schon leicht nervös.

»Es ist auf jeden Fall eine heiße Kiste. Ich weiß nicht, ob wir uns daran die Finger verbrennen können oder sollten«, warf Stefan Rehmscheid ein. Stefan Rehmscheid war seit sechs Jahren Chefredakteur, ein Ziehkind von Böllinghausen und quasi dessen rechte Hand. Na ja, eigentlich eher seine linke, da Böllinghausen selbst zwar seit Jahren nicht mehr operativ tätig war, jedoch fast alle wichtigen Entscheidungen zumindest absegnete. Und die Entscheidung, ob sie diese Story aufgreifen sollten, konnte essenziell für das Magazin, ja für den ganzen Verlag sein.

»Das weiß ich selbst, meine Herren. Also, was nun? Ja oder Nein?«, drängte Böllinghausen auf eine Entscheidung. Böllinghausen war ein großer Verfechter von schwarz oder weiß. Umständliches Gelaber oder permanente Bedenkenträger konnte er nicht ab. Mit einer klaren Ansage hatte man bei ihm schon halb gewonnen.

»Nun ja, die Informationen in dem Dossier sind schon schwerer Tobak. Aber sie scheinen ziemlich fundiert recherchiert zu sein. Man könnte fast meinen, das seien Auszüge aus professionellen Ermittlungsakten der Polizei. Die Indizien und die sich daraus ergebenden logischen Schlussfolgerungen scheinen mehr als stimmig. Andererseits schreibt der anonyme Informant aber auch, dass man den letzten endgültigen Beweis wohl nie wird erbringen können. Trotzdem brisant, hochbrisant das Ganze. Hhmmm … also ich würde es machen«, beendete Rehmscheid seine Ausführungen.

»Petersen!«, forderte Böllinghausen den Justiziar auf. »Es wird uns zumindest weltweite Publicity bringen. Die rechtlichen Konsequenzen sind momentan nicht abzusehen und auch nicht wirklich zu greifen. Aber ich denke mal, das sollten wir hinkriegen. Es muss uns aber klar sein, dass wir uns hier nicht nur mit ganz oben anlegen, sondern mit denen, die über ganz oben stehen. Und wenn das alles nur halbwegs wahr ist, was auf dem Stick drauf ist, dann machen die anscheinend auch keine Gefangenen«, bemerkte Petersen mit einem verkrampften Grinsen. So ganz wohl schien ihm dabei nicht zu sein.

»Keine Panik, Petersen, weltweite Publicity, das ist doch Ihr Metier. Vielleicht erscheint Ihr Bild dann mal in einem seriösen Magazin und nicht immer nur auf den letzten Seiten des Boulevards. Böllinghausen stand auf und klopfte Petersen väterlich auf die Schulter. Er mochte ihn und schätzte ihn als begnadeten Juristen.

»Also, legen Sie los. Sie wissen, dass wir dafür alle wahrscheinlich in die Hölle kommen werden.« 

 

 

München – Benediktinerabtei St. Gregor, zwei Monate vorher

»Wenn Sie bitte kurz hier warten wollen, Herr Dr. Renner. Bruder Ignatius wird gleich bei Ihnen sein. Darf ich Ihnen einen Tee oder eine kleine Erfrischung bringen?«

»Nein, vielen Dank«, erwiderte Dr. Renner nur kurz. Dr. Michael Renner war trotz seiner erst 36 Jahre bereits seit knapp zwei Jahren IT-Leiter der Erzdiözese München und Freising. Er hatte quasi eine Bilderbuchkarriere hinter sich. Studium der Mathematik und Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Direkt nach seinem Studium begann er in der IT-Abteilung der Erzdiözese und promovierte während der folgenden zwei Jahre mit “summa cum laude“, und das alles bereits im jugendlichen Alter von 27 Jahren. Angeblich hatte er einen IQ von über 160. Von da ab lief alles mehr oder weniger wie von selbst. Alle paar Jahre rutschte er automatisch eine Stufe höher in der Hierarchie, bis er vor knapp zwei Jahren die Leitung des gesamten IT-Bereiches der Erzdiözese München und Freising übertragen bekam. Böse Zungen behaupteten, er habe einen direkten Draht ganz nach oben. Zu allem Überfluss war er auch noch ein unverschämt gut aussehender Mann. Ungefähr einen Meter achtzig groß, athletisch gebauter Körper, dunkelblondes, dichtes Haar. Angezogen war er immer “wie aus dem Journal“. Einzig sein auffallend jugendliches Aussehen passte nicht so ganz. In Jeans und Sneakers ging er leicht für Mitte zwanzig durch. Er war nicht wirklich unbeliebt bei seinen Kollegen und Mitarbeitern, aber so richtig warm wurde er mit niemandem. Man respektierte sich gegenseitig, und seine überdurchschnittliche Kompetenz wurde allseits anerkannt, aber das war`s dann auch schon. Er hatte nie sonderlich Wert darauf gelegt, Kontakte, die über das Berufliche hinausgingen, aufzubauen oder zu vertiefen. Er machte einfach nur seinen Job, und den machte er mit Leidenschaft und gut, nein, ausgezeichnet. Sein Privatleben hielt er immer sehr bedeckt, und mit der Zeit fragte auch niemand mehr etwas Persönliches oder versuchte, näher mit ihm ins Gespräch zu kommen. Man wusste und hatte sich mittlerweile daran gewöhnt, dass er darauf ohnehin nicht näher einging.

Renner hatte in einem der schweren Ledersessel in dem kleinen Raum, in den ihn der junge Mönch gebracht hatte, Platz genommen. Es war so eine Art Besprechungsraum klösterlicher Art. Neben drei Ledersesseln standen darin nur noch eine zweisitzige alte Ledercouch und ein kleiner, runder Couchtisch. An den Wänden hingen alte Kirchengemälde, und die großen, fast bodentiefen Fenster waren durch schwere Samtvorhänge halb verdeckt. Ein Raum, wie er in einem Kloster wohl sein musste: Spartanisch eingerichtet und eine düstere Atmosphäre ausstrahlend. Renner saß in dem Ledersessel, leicht nach vorne gebeugt. Er hatte seine Hände wie zum Gebet gefaltet und sein Kinn lag auf den beiden abgespreizten Daumen. Er atmete gleichmäßig, aber tief und schwer.

»Michael!«

Renner zuckte zusammen. Er hatte Pater Ignatius nicht bemerkt, als dieser den Raum betrat.

»Michael, schön dich nach so langer Zeit mal wiederzusehen.«

Pater Ignatius war mittlerweile in die Jahre gekommen. Er war Anfang achtzig, ein kleiner, hagerer Mann mit dicker Hornbrille und leicht gelichtetem Haar. Sein Gang war schwer und schlurfend, als er auf Michael, der sich zwischenzeitlich von dem schweren Ledersessel erhoben hatte, zukam und ihn umarmte.

»Michael, was ist los?« Der Pater spürte  die Unruhe in Michaels Körper, als er ihn umarmte.

»Komm, setz dich. Ich habe veranlasst, dass man uns Tee bringt. Der wird dir guttun. Aber nun erzähl, wie geht es dir? Wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen. Es ist bestimmt schon fünf oder sechs Jahre her, seit wir uns das letzte Mal getroffen haben, oder?«

Michael hatte wieder in dem Ledersessel am Fenster Platz genommen und erneut zuckte er zusammen, als der junge Mönch plötzlich im Raum stand und den Tee servierte.

»Vielen Dank, wir machen das selbst«, murmelte Pater Ignatius und gab dem jungen Mönch so zu verstehen, dass er gehen konnte.

»Jetzt aber mal los, Michael, was verschafft mir denn die Ehre deines Besuchs? Irgendetwas bedrückt dich doch, ich spüre es.«

Renner rührte mit dem kleinen Teelöffel stoisch und gleichmäßig in seiner Teetasse, was nicht wirklich Sinn machte, denn er trank den Tee immer pur, also gab es eigentlich nicht viel umzurühren.

»Darf man hier rauchen, Pater?« Ohne eine Antwort abzuwarten, zog er eine Packung Marlboro aus seiner Sakkotasche und fummelte eine Zigarette heraus.

»Eigentlich nicht. Aber ich sehe, du erinnerst dich an eines meiner Laster, Michael«, entgegnet der Pater. Er nahm seine Teetasse vom Unterteller und schob ihn Renner als Aschenbecher rüber. Renner hielt ihm die Packung hin, aber der Pater schüttelte nur leicht lächelnd den Kopf.

»Pater Ignatius, Sie wissen, warum ich hier bin, oder?«

»Wenn ich ehrlich sein soll, nein. Hast du Probleme mit der Diözese oder privat?« Renner zog tief und lang an seiner Zigarette und stieß den Rauch mit einem deutlich hörbaren Ausatmen wieder aus. Mit leicht zittriger Hand drückte er die nicht mal halb gerauchte Zigarette auf der Untertasse aus.

»Ich muss es verhindern, Pater. Ich muss es verhindern. Es kann nicht sein, dass auch noch das passieren wird! Verstehen Sie das, Pater?« Renner blickte den Pater mit leeren Augen an. Pater Ignatius nahm seine Hornbrille ab und rieb sich die Augen. In seinem Blick spiegelte sich eine gewisse Lebensmüdigkeit.

»Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was du meinst.«

»Ich muss verhindern, nein, ich werde verhindern, dass es passiert. Gott würde das sicher nicht wollen.«

»Was würde Gott nicht wollen, Michael?« Der Pater zog die Augenbrauen zusammen und blickte Renner leicht verwirrt an.

»Denken Sie nach, Pater, und seien Sie ehrlich, Sie müssen das doch damals mitbekommen und gewusst haben. Ich weiß, dass Sie es gewusst haben. Aber egal, das tut jetzt nichts mehr zur Sache. Jetzt geht es um mehr, um viel mehr.«

Pater Ignatius nippte an seiner Teetasse. Seine Körperspannung nahm sichtbar zu. Er griff zu der Schachtel Marlboro, die immer noch auf dem Couchtisch lag. Seine Hände zitterten, als er sich eine Zigarette herauszog. Und dies war kein Alterszittern, wie Renner feststellte, als er ihm Feuer gab. Der Pater zog an der Zigarette, immer noch mit leicht fahriger Hand.

»Ich weiß, dass Sie es wussten, Pater, aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Auch nicht die Frage, warum Sie damals nichts dagegen unternommen haben. Darum geht es heute nicht mehr. Werden Sie mir helfen, zu verhindern, dass das Unerträgliche passieren wird. Sie wissen, dass es aller Wahrscheinlichkeit nach geschehen wird. Ich werde, nein, ich muss, nach Rom fahren und dafür sorgen, dass es nicht passieren wird, selbst wenn es mir nicht gelingen sollte, aber ich muss es zumindest versuchen.«

Pater Ignatius zog hastig an seiner Zigarette und nahm Renners Hand. Renner spürte die Verzweiflung des Paters, auch wenn der Druck, den der Pater auszuüben versuchte, aufgrund seines Alters kaum spürbar war.

»Michael, bitte, mach dich und uns nicht unglücklich. Lass die Vergangenheit ruhen. Versündige dich nicht. Wenn Gott will, dass es passiert, dann wird es so geschehen. Daran kannst auch du nichts ändern.« Renner stand sichtlich erregt auf und bemerkte nur noch kurz: »Gott will das sicher nicht.«

 

 

Rom – vier Tage später

 »Buona Sera, Signor Renner, hatten Sie eine angenehme Anreise?«, fragte die Rezeptionistin des St. George Hotels. Das St. George ist eines der exklusivsten Hotels im historischen Zentrum von Rom. Es liegt in bester Lage, in der Via Giulia, in einer der ältesten und schönsten Ecken der Stadt, direkt am Ufer des Tiber und nur einen Steinwurf von der Vatikanstadt entfernt.

»Danke, ja«, antwortete Renner nur kurz auf Italienisch. Er sprach neben Italienisch noch fließend Englisch und Französisch. Für Sprachen hatte er immer schon ein Faible gehabt und es fiel ihm leicht, eine neue Sprache zu erlernen. Er nahm seinen Zimmerschlüssel, der eigentlich nur ein kleiner Funkstick war, in Empfang, gab der Dame an der Rezeption seinen Autoschlüssel und bat sie, seinen Wagen parken zu lassen.

»Sehr gerne, Signor Renner, ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt«, erwiderte sie mit dem in diesen Häusern üblichen Dauerlächeln. Renner schnappte sich seine Reisetasche und ging in Richtung der beiden Lifte. Er hatte nur die üblichen Kurzreiseutensilien mitgenommen, da er nicht vorhatte, länger als nötig zu bleiben. Er liebte es, in diesen luxuriösen, ja schon fast dekadenten und sündhaft teuren Hotels abzusteigen. Einmal, weil er ohnehin einen kleinen Hang zum Luxus und zur Selbstdarstellung hatte, und auch, weil das St. George mit seinen nur 64 Zimmern noch mehr als überschaubar war. Im Gegensatz zu den sonstigen riesigen Luxushotels in Rom mit 200 und mehr Zimmern hatte man hier seine Ruhe, jeder machte sein Ding und keiner kümmerte sich um den anderen. Er hatte die Juniorsuite für fünf Tage gebucht, das sollte reichen, hatte er gedacht. Den Preis von 399 Euro pro Nacht fand er akzeptabel für ein solches Hotel in dieser Spitzenlage. Seine Juniorsuite war circa 35 Quadratmeter groß und hatte einen abgetrennten Wohnbereich, was er immer als sehr angenehm empfand, wenn er im Hotel wohnte.

Er kannte Rom relativ gut, da er viele Urlaube hier verbracht hatte. Beruflich war er auch schon des Öfteren hier gewesen, da er federführend an der Neuinstallation des IT-Bereiches des Vatikans mitgearbeitet hatte. Er hatte eine große Ambivalenz zu dieser Stadt und speziell zum Vatikan. Er liebte und hasste beide zugleich. Man war hier mittendrin im Leben, und wenn man wollte, trotzdem auch ganz für sich alleine. Renner hielt den Funkstick an die Türe seiner Suite # 308 und diese öffnete sich wie von Geisterhand mit einem kaum hörbaren Surren. Er warf seine Reisetasche auf das Doppelbett, zog sein Sakko aus und hängte es über den stummen Diener, der neben dem Sideboard stand. Er ging zu dem großen französischen Fenster und öffnete es. Ein frischer Luftzug durchzog das Zimmer. Das leichte Rauschen des Tiber war zu hören und die untergehende Sonne blitze noch einmal kurz ins Zimmer. Es war bereits kurz vor sieben Uhr. Er war heute gegen neun Uhr morgens losgefahren. Fliegen kam aufgrund der Kontrollen diesmal nicht infrage, und er hatte für die 940 Kilometer nur gut neun Stunden gebraucht, trotz eines Tankstopps und zweier Espressopausen. Da er in Italien aber noch kein einziges Mal wegen Geschwindigkeitsüberschreitung aufgehalten worden war, ließ er es immer laufen, wie er sagte. Außerdem liebte er es, schnell zu fahren. Wozu hatte er sich auch sonst vor sechs Jahren einen Porsche 911 gekauft, und er konnte dabei immer richtig gut abschalten, er wurde eins mit der Geschwindigkeit. Er ging zurück zu dem Doppelbett und öffnete seine Reisetasche. Er hatte nur eine Ersatzhose, zwei Hemden, einen Pullover und Unterwäsche eingepackt. Dies alles nahm er aus der Tasche und legte es neben diese auf das Bett. 

Dann nahm er den circa 80 mal 20 Zentimeter großen schwarzen Behälter, der aussah wie eine zu breit geratene Geschenkbox, aus der Tasche. Er legte ihn sorgfältig auf das Bett, blickte nochmals unbewusst zur Zimmertüre und öffnete ihn. Leicht, ja schon fast fürsorglich, strich er über ..........

Protagonisten: 

Anne von Feldhaus – 36 Jahre alt, 1,75 m, schlank und sportlich, Kurzhaarfrisur, ledig, Abitur, Polizeihochschule, Polizeidienst in Hamburg, 2 Jahre bei Interpol in Lyon, dann jüngste stellvertretende Leiterin der Mordkommission in München, engagiert und ehrgeizig.

Jacob Fuller – 46 Jahre alt, 1,82 m, sportliche Erscheinung, kurze braune angegraute Haare, geboren in New York, Deutschamerikaner mit doppelter Staatsbürgerschaft, Vater Amerikaner, Mutter Deutsche, aufgewachsen in New York, Studium Kriminologie und einige Semester Psychologie in München und New York. Dann beim FBI als Ermittler Internationale Kriminalität, nach dem Tod seiner Eltern vor 6 Jahren

wieder in Deutschland beim BKA, hoch professioneller Profiler mit etwas eigenwilligen Ermittlungsmethoden und sehr individueller Auffassung von Gerechtigkeit.

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